Die Matrix-Therapie bedient sich vielfältiger Therapien, die aus der Physikalischen Therapie und Physiotherapie eingeführt sind. Jedoch will die Matrixtherapie nicht nur eine allgemeine schmerzlindernde oder kräftigende Wirkung ermöglichen. Sie setzt sich die Organ-Gesundheit des Patienten zum Ziel. Dieses Ziel wird durch die physiotherapeutische Optimierung der Stoffwechselprozesse auf Zellebene angestrebt.

Die Matrixtherapie will als physiotherapeutische Methode erfolgreich Stoffwechselprozesse unterstützen und direkt im muskulo-skelettalen Bereich wirken.

Der Ansatzpunkt der Matrixtherapie ist die sogenannte Mikrozirkulation (Stoffwechsel im Bindegewebe zwischen den Zellen des Körpers). Alle Organe sind einheitlich aus genetisch identisch ausgestatteten Zellen aufgebaut.

Typische Anwendungen der Matrix-Therapie:

  •     Verspannungen
  •     Knieschmerzen,
  •     Hüftschmerzen
  •     Kniearthrose
  •     Rückenschmerzen
  •     Schulterschmerzen
  •     Muskelverhärtungen
  •     Myogelosen
  •     Übersäuerung (lokale Azidosen)
  •     Fersensporn (Plantarfasziitis)
  •     Wundheilungsstörungen, z.B. Morbus sudeck
  •     Verkalkungen, z.B. Kalkschulter
  •     Frozen Shoulder (Aseptische Schulterentzündung)
  •     Tendinopathien
  •     Polyneuropathie

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